Einleitung
Der europäische Lademarkt tritt in eine neue Phase ein. Lange Zeit hat Chargemap vor allem den Fahrerinnen und Fahrern das Leben erleichtert. Die App und die netzübergreifende Ladekarte wurden zur Referenz. Electra hingegen entschied sich dafür, Schnellladestationen selbst zu bauen.
In den vergangenen Monaten haben sich die beiden Unternehmen jedoch auf unerwartetem Terrain angenähert. Electra hat gerade eine eigene netzübergreifende Karte eingeführt. Chargemap wiederum ist inzwischen Teil einer Gruppe, Brakson, deren technologische Ambitionen weit über eine Ladesäulenkarte hinausreichen.
Wer hat also im Duell Electra vs. Chargemap die bessere Zukunft?
Die Antwort hängt vom gewählten Kriterium ab. Chargemap verfügt über eine seit Langem gewachsene Community und solide Datenkompetenz. Electra kontrolliert eine rasch wachsende physische Infrastruktur und ist gerade zu einem Aggregatormodell übergegangen. Die eigentliche Frage lautet daher nicht mehr nur, wer wen ablöst. Sie lautet vor allem, welche Ebene der Elektromobilität strategisch wichtiger wird: die Infrastruktur oder die Schnittstelle.
Zwei Geschichten, zwei Ausgangslogiken
Bevor man die beiden Unternehmen vergleicht, muss man ihren Ausgangspunkt verstehen.
Die Idee zu Chargemap entstand 2010. Yoann Nussbaumer suchte damals erfolglos eine Steckdose, um sein künftiges Elektroauto zu laden. Also entwarf er ein kollaboratives Werkzeug zum Auffinden von Ladepunkten. 2011 startete er konkret mit einer Handvoll Enthusiasten (Chargemap — Über uns). Dieses kleine Team dokumentierte Ladepunkte in ganz Frankreich. Das Modell erinnerte an Wikipedia oder Waze: Fahrerinnen und Fahrer teilen Fotos, Bewertungen und Meldungen.
Electra nahm den umgekehrten Weg. Das 2021 gegründete Unternehmen konzentrierte sich von Anfang an auf den physischen Bau von Stationen. Der erste Ladepunkt eröffnete im Januar 2022 in Aubervilliers (Journal Auto).
Chargemap begann also damit, eine Community und eine Datenbank aufzubauen. Electra begann damit, Beton, Kupfer und Transformatoren aufzubauen. Dieser Unterschied erklärt fast die gesamte weitere Entwicklung.
Chargemap: fünfzehn Jahre Community und Daten
Der Chargemap Pass markierte einen Wendepunkt. Angesichts der wachsenden Zahl herstellereigener Karten entwarf Chargemap eine einzige. Das Unternehmen präsentierte sich damals als „Booking.com des Ladens“ (Le Journal des Entreprises).
2016 investierte Cap Innov'Est 500.000 € in das Unternehmen, ergänzt um rund 500.000 € an Fördermitteln und Darlehen. Der Chargemap Pass wurde anschließend im Juni 2017 eingeführt, nach mehreren Monaten Verhandlung mit den Ladepunktbetreibern (Brakson — Überblick).
Heute verzeichnet Chargemap nach eigenen Angaben mehr als 3,5 Millionen Fahrerinnen und Fahrer in 19 europäischen Ländern — ein deutlicher Anstieg gegenüber 2,8 Millionen Nutzenden Ende 2023 (Chargemap — Neue Identität). Das Unternehmen hat zudem eine eigene Routenplanungstechnologie entwickelt und Autocharge sowie Plug&Charge integriert, um die Abhängigkeit von der physischen Karte zu verringern.
Diese Community ist ein strategisches Gut, das sich nicht schnell nachbauen lässt. Je mehr Nutzende, desto mehr Daten sammelt Chargemap. Und je mehr Daten vorliegen, desto nützlicher wird die App.
Brakson: das Scharnier, das die Lesart von Chargemap verändert
Dies ist vermutlich der wichtigste Punkt, um die Zukunft von Chargemap zu verstehen.
2018 gründete Yoann Nussbaumer Brakson, die Holdinggesellschaft der Gruppe. Sie vereint Chargemap, Automobile Propre, Révolution Énergétique, Mister EV und Cleanrider. 2022 kaufte Brakson die von Cap Innov'Est gehaltenen Chargemap-Anteile zurück und beendete damit die über fünfjährige Beteiligung des Fonds (Brakson — Überblick).
Seither wächst Chargemap ohne neue externe Finanzierungsrunde. Brakson versteht sich als eigenfinanzierte und unabhängige Gruppe. Sie gibt an, in Forschung und Entwicklung, digitale Technologien und künstliche Intelligenz zu investieren, und entwickelt daneben Medien und Dienste rund um die Energiewende (Brakson — Überblick).
Diese Unabhängigkeit verändert den Vergleich mit Electra grundlegend. Chargemap ist nicht mehr bloß eine App auf Nutzersuche. Es ist inzwischen ein Baustein einer Gruppe, deren Strategie Mobilität, Daten, Medien und potenziell KI umfasst.
Chargemap will nicht mehr nur eine Ladesäulenkarte sein
Die jüngere Geschichte von Chargemap zeigt diese Fähigkeit zur Ausdehnung über die Karte hinaus bereits.
Das Unternehmen bietet Chargemap Business für Unternehmen und Chargemap Partners für Ladepunktbetreiber an. In diesem B2B-Segment wuchs Chargemap Business binnen eines Jahres von 3.500 auf über 4.100 Firmenkunden. Im selben Zeitraum wurden 2025 sechs Millionen Ladevorgänge über den Chargemap Pass abgewickelt (Make a Move).
Die Stoßrichtung ist damit recht klar. Chargemap entwickelt sich schrittweise von der Ladesäulenkarte zu einer Serviceplattform rund um das Laden — für Privatpersonen ebenso wie für Flottenverantwortliche.
Auf dem Weg zum Energie-Copiloten? Eine Hypothese, keine gesicherte Tatsache
Hier lohnt es sich, Fakten von Perspektiven zu trennen. Brakson gibt an, in künstliche Intelligenz zu investieren. Die Gruppe hat jedoch nicht öffentlich angekündigt, dass Chargemap zu einem „Betriebssystem“ des Elektroautos werden solle. Diese Entwicklung bleibt daher eine Hypothese.
Sie erscheint allerdings stimmig mit den bereits vorhandenen Ressourcen. Chargemap verfügt über eine reichhaltige Geodatenbank, eine aktive Community und langjährige Erfahrung in der Routenplanung. Man stelle sich eine App vor, die realen Verbrauch, Wetter, Verkehr, Ladestand und Zuverlässigkeit der Ladepunkte miteinander verknüpft. Sie würde dann nicht mehr nur nach einem Ladepunkt suchen. Sie würde nach der besten Energiestrategie für eine bestimmte Fahrt suchen.
Das ist eine ehrgeizige Perspektive. In diesem Stadium bleibt sie jedoch eine plausible Extrapolation aus den Ressourcen von Chargemap. Eine bestätigte Roadmap ist sie noch nicht.
Electra: eine außergewöhnliche finanzielle Beschleunigung
Gegenüber Chargemap verfügt Electra über eine andere Waffe: Umsetzungsgeschwindigkeit, getragen von beträchtlichen Finanzmitteln.
2022 sammelte Electra 160 Millionen Euro ein. Die Runde wurde von Eurazeo angeführt, gemeinsam mit RGREEN Invest, RIVE Private Investment, Serena, der Groupe Chopard, SNCF 574 Invest und RATP Capital Innovation (go-electra.com).
Im Januar 2024 schloss das Unternehmen eine Runde über 304 Millionen Euro ab, angeführt vom niederländischen Pensionsfonds PGGM. Auch Bpifrance stieg über seinen Fonds Large Venture ein (Bpifrance).
Im Juli 2025 sicherte sich Electra dann bis zu 433 Millionen Euro an Bankfinanzierung. Diesmal handelte es sich um Fremd- statt Eigenkapital. An der Transaktion beteiligten sich ING, MUFG, ABN AMRO, Société Générale, Rabobank, Bpifrance, die Caisse d'Épargne Hauts-de-France und die Banque Populaire Val de France (Bpifrance). Electra gibt an, damit die Marke von einer Milliarde Euro an gesicherten Finanzierungen seit der Gründung überschritten zu haben.
Dieser Wechsel von Wagniskapital zu Bankdarlehen ist aufschlussreich. Banken und institutionelle Investoren finanzieren keine bloße App-Funktion. Sie finanzieren eine Infrastruktur, die über Jahrzehnte Erträge liefern soll.
2025, das Jahr der Bewährung für Electra
Die Anfang 2026 veröffentlichten Ergebnisse bestätigen diesen Kurs. Electra kam Ende 2025 auf 644 Stationen mit knapp 4.000 Ladepunkten. Das Unternehmen hat binnen eines Jahres 244 neue Standorte hinzugefügt, ein Zuwachs von 61 % (Electra — Bilanz 2025).
Noch interessanter: Die durchschnittliche Auslastung der Stationen stieg im selben Zeitraum um 62 %, der Umsatz verdreifachte sich. Electra strebt nun für 2026 operative Rentabilität an. Das revidierte Ziel liegt bei mehr als 1.300 Stationen und 7.500 Ladepunkten bis 2027 (Link2fleet).
Diese Kombination zählt mehr als ein bloßes Wachstum der Ladepunktzahl. Stationen zu bauen genügt nicht. Die Autofahrenden müssen sie auch tatsächlich nutzen, sonst trägt das kapitalintensive Modell nicht.
Eine europäische Ambition, die an Fahrt gewinnt
Längerfristig strebt Electra bis 2030 2.200 Stationen und 15.000 Hochleistungsladepunkte in Europa an (Mobility & Energy). Das Unternehmen baut zudem seine Partnerschaften aus und arbeitet unter anderem mit VINCI Autoroutes, Indigo, AccorInvest, Stellantis und Hertz zusammen.
Electra nimmt nun auch den Markt der Firmenflotten ins Visier. Bis Ende 2026 will das Unternehmen mehr als 1.200 Partnerflotten erreichen, gegenüber heute 600, und hebt den Zugang zu 150.000 Ladepunkten in Frankreich über eine einzige, auf Unternehmen zugeschnittene Karte hervor (Automobile Propre).
Electra baut also nicht mehr nur ein Ladenetz. Das Unternehmen will zu einem maßgeblichen Akteur der europäischen Elektromobilitätsinfrastruktur werden, im Privat- wie im Geschäftskundensegment.
Energie, Electras nächstes Spielfeld
Electra beschreibt einige seiner Stationen als intelligente Energie-Hubs. Das Unternehmen hat begonnen, vernetzte Stationen unter dem Namen Electraline auszurollen, und integriert an Standorten mit begrenzter Netzleistung Batterien (Electra — Bilanz 2025).
Eine Schnellladestation verbraucht in kurzer Zeit sehr viel Strom. Eine lokale Batterie glättet diesen Verbrauch. Eine Software kann anschließend die Nutzung des Netzes und der internen Ressourcen in Echtzeit optimieren.
Electra könnte damit schrittweise zu etwas anderem werden als einem reinen Ladesäulenbetreiber: zu einem Betreiber kleiner, verteilter Energie-Hubs. Diese Entwicklung steht allerdings noch am Anfang und betrifft derzeit eine begrenzte Zahl von Standorten.
Erneuerbarer Strom: Was Electra wirklich sagt
Electra gibt an, im gesamten Netz 100 % erneuerbaren Strom zu liefern, über das System der Herkunftsnachweise (HKN). Für jede verkaufte Kilowattstunde wird eine Kilowattstunde erneuerbaren Ursprungs erzeugt und ins europäische Netz eingespeist. Das Unternehmen schätzt, dadurch 27.500 Tonnen CO₂ im Jahr 2024 vermieden zu haben (go-electra.com).
Dieser Mechanismus bedarf jedoch einer Einordnung. Die Elektronen, die physisch im Auto ankommen, lassen sich nicht nach Herkunft sortieren. Ein Herkunftsnachweis ist daher ein bilanzielles Nachverfolgungsinstrument, keine physische Trennung des Stroms. Er macht den Strom nicht „physisch solar“. Das Instrument fördert den Ausbau erneuerbarer Energien gleichwohl tatsächlich.
Zugleich sei daran erinnert, dass der französische Strommix bereits sehr CO₂-arm ist. Erneuerbar und CO₂-arm sind also nicht deckungsgleich. Electra ist immerhin zugutezuhalten, dass es seine Energiepolitik ausdrücklich und überprüfbar darlegt.
Die Ladekarte ist für Chargemap kein Selbstläufer mehr
Dies ist die bedeutendste Entwicklung seit den ersten Fassungen dieses Artikels. Am 29. Juni 2026 hat Electra seinen Status verändert. Das Unternehmen ist nicht mehr bloß Ladepunktbetreiber, sondern ein Mobilitätsdienstleister, ein eMSP.
Es hat seine App für 800.000 Ladepunkte Dritter in ganz Europa geöffnet, darunter Ionity, Fastned, TotalEnergies und Allego. Zudem hat es eine universelle RFID-Karte eingeführt, die für 4,99 € verkauft und Electra+-Abonnenten kostenlos zur Verfügung gestellt wird (Automobile Propre). Zum Vergleich: Der Chargemap Pass kostet rund 14,90 €, ohne Abonnementpflicht (Tesla Mag).
Diese Wende verändert den Charakter des Duells. Electra ergänzt sein Angebot nicht mehr nur um eine Nebenkarte. Es greift das historische Kerngeschäft von Chargemap direkt an, zu einem aggressiveren Preis. Chargemap behält den Vorsprung bei der Nutzerzahl, aber nicht mehr denselben automatischen Vorsprung bei der netzübergreifenden Interoperabilität.
Electra vs. Chargemap: die Vergleichstabelle
| Kriterium | Chargemap / Brakson | Electra |
|---|---|---|
| Gründung | 2010-2011 | 2021 |
| Kernmodell | Technologieplattform | Ladeinfrastruktur |
| Community | > 3,5 Millionen in 19 Ländern | Kleiner, schnell wachsend |
| Eigene Infrastruktur | Nein | Ja, 644 Stationen Ende 2025 |
| Netzübergreifende Karte | Ja, seit Langem | Ja seit Juni 2026, 800.000 Punkte |
| Eingesammeltes Kapital | Relativ gering, eigenfinanziert | > 1 Mrd. € gesichert |
| Physisches Wachstum | Begrenzt | +61 % Stationen im Jahr 2025 |
| Erneuerbare Energie | Abhängig vom genutzten Netz | 100 % erneuerbar angegeben (HKN) |
| Energiemanagement | Potenzial noch theoretisch | Bereits an einigen Standorten integriert |
| Hauptrisiko | Konkurrenz durch Bordsysteme | Rentabilität des kapitalintensiven Modells |
Eine Komplementarität, die seit 2022 besteht
Es wäre verlockend, Electra und Chargemap als strikt gegensätzliche Wettbewerber darzustellen. Die Realität ist feiner.
Seit Februar 2022 sind Electra-Ladepunkte über die Chargemap-App zugänglich, ohne zusätzliche Roaming-Gebühr für Inhaberinnen und Inhaber des Chargemap Pass (go-electra.com). Anders gesagt: Electra baut die Infrastruktur, Chargemap organisiert einen Teil des Zugangs dazu. Beide Unternehmen gewinnen also gleichzeitig, sobald eine Chargemap-Nutzerin an einem Electra-Punkt lädt.
Diese Komplementarität könnte selbst in einem reiferen Markt Bestand haben — trotz des nun direkten Wettbewerbs bei der netzübergreifenden Karte.
Die spezifischen Risiken beider Modelle
Jede Strategie trägt ihre eigene Schwachstelle.
Für Chargemap kommt die Bedrohung von den Bordsystemen. Die Autohersteller integrieren die Ladepunktsuche zunehmend in ihre Fahrzeuge. Auch Google und Apple entwickeln eigene Kartendienste. Chargemap muss daher weiterhin mehr bieten als eine bloße Anzeige von Ladepunkten. Das erklärt die Investitionen in Chargemap Business und in Werkzeuge zum Flottenmanagement.
Für Electra ist das Risiko finanzieller Natur. Jede Station ist teuer im Bau, im Netzanschluss und im Unterhalt, bevor sie Erträge bringt. Das Unternehmen muss seine Milliarde Euro an Finanzierungen in ausreichend genutzte Stationen verwandeln. Diesen Test will es nach eigenen Angaben bereits 2026 bestehen, gesichert ist das Ergebnis jedoch noch nicht.
Chargemap: vier Szenarien für die Zukunft
Über die belegten Fakten hinaus erscheinen für Chargemap vier Entwicklungspfade denkbar.
Die Softwareschicht des Ladens werden. Das Unternehmen verfügt bereits über eine Community, eine Datenbank, ein Zahlungssystem, eine Karte und ein B2B-Geschäft. Der logische nächste Schritt besteht darin, diese Bausteine zusammenwirken zu lassen.
Künstliche Intelligenz vertiefen. Die verfügbare Datenmenge könnte die Verfügbarkeitsprognose verbessern. Sie könnte auch die geschätzte Zuverlässigkeit der Ladepunkte und die Routenempfehlungen verfeinern.
Die B2B-Position stärken. Der Markt der Firmenflotten wächst bei Chargemap Business bereits kräftig. Er könnte ebenso wichtig werden wie das Privatkundengeschäft.
Das Brakson-Ökosystem nutzen. Die Gruppe vereint Medien, Handel und Technologie rund um Mobilität. Eine Kombination, über die Electra in dieser Form nicht verfügt.
Fazit: zwei Wetten, kein Duell mit nur einem Sieger
Die Überschrift „Electra vs. Chargemap“ legt einen Frontalzusammenstoß nahe. Das wahrscheinlichste Szenario bleiben jedoch zwei parallele Entwicklungen, die nun bei der Ladekarte teilweise konkurrieren.
Electra baut physische Vermögenswerte auf, die sich schwer nachbilden lassen. Das Unternehmen verfügt über beträchtliche Finanzmittel und zeigt messbares Wachstum. Seine Wette ist industriell und kapitalintensiv: mehr als eine Milliarde Euro an Investitionen in ein rentables Netz zu verwandeln.
Chargemap setzt dagegen auf eine seit Langem gewachsene Community und einzigartige Daten. Das Unternehmen stützt sich zudem auf eine unabhängige Gruppe, die erklärt, in künstliche Intelligenz investieren zu wollen. Seine Wette ist technologisch und erfordert deutlich weniger Kapital.
Beide Unternehmen bleiben heute interoperabel. Ihre Modelle könnten einander weiterhin ergänzen, auch wenn der Wettbewerb um die Schnittstelle zunimmt. Müsste ich dennoch einen Favoriten für die Infrastruktur von morgen wählen, wäre es Electra. Die Umsetzungsgeschwindigkeit und die bereits gesicherten Finanzierungen fallen ins Gewicht. Chargemap jedoch, gestützt auf Brakson, bleibt ein Unternehmen, das man genau beobachten und nicht unterschätzen sollte.